DAS WAR 2024 - Wie geht's dir, Tier, mit uns

Programm 2024

Freitag, 15. März 2024

ab 17.00 Uhr – Einlass und Welcome-Drink


18.00 Uhr – Begrüßung mit ÖTK-Präsident Mag. Kurt Frühwirth, Tierschutzombudsfrau Dr. Karin Keckeis und ANIMALICUM-Veranstalterin Tanja Warter


18.30 Uhr – 19.20 Uhr – Was gibt es uns, mit Hund und Katz´ zu leben?

Für über 90 Prozent der Katzen- und Hundebesitzer ist der tierische Mitbewohner ein vollwertiges Familienmitglied. Dabei bedeutet ein Tier große Verantwortung, Arbeit und auch Kosten. Was erwarten wir im Gegenzug? Auf den Spuren der Tierliebe.

Prof. Dr. Andrea Beetz, Psychologin, Professorin für Heilpädagogik im Fernstudium der IU Internationale Hochschule, Erfurt (D); Präsidentin der internationalen Gesellschaft für tiergestützte Therapie ISAAT, Autorin.

+ 10 Min. Fragen und Diskussion


19.30 – 20 Uhr – Gespräche an der Bar

Samstag, 16. März 2024

9.00 Uhr – 9.40 Uhr – Das Tier als Spiegel des Menschen

Tiere können Emotionen von Menschen lesen und spiegeln diese teilweise sogar nach außen. Wie ist das möglich und was bedeutet das für unser Leben mit Tieren?  

Mag. Dr. Iris Schöberl, Verhaltensbiologin und Familienberaterin, Entwicklungspsychologische Beraterin, Tiergestützte Kompetenztrainerin und Hundeverhaltensberaterin in Siegendorf (A).      

+ 5 Min. Fragen und Diskussion


9.45 Uhr – 10.25 Uhr – Fangen, kastrieren, zurücksetzen

Streunerkatzen sind ein Tierschutz- und auch ein Artenschutzproblem. Aber wie lassen sich Kastrationsaktionen in der Praxis umsetzen? Wer macht´s? Und was bringt es über die Jahre?     

Prof. Dr. Uwe Truyen, Tierarzt, Professor für Tierhygiene und Tierseuchenbekämpfung und Direktor des Instituts für Tierhygiene und Öffentliches Veterinärwesen der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig (D).

+ 5 Min. Fragen und Diskussion


10.30 Uhr – 11.10 Uhr – Kaffeepause, Büchertisch


11.10 Uhr – 11.50 Uhr – Gekommen, um zu bleiben

Die Zahl der Auslandshunde steigt. Wie geht es diesen Hunden, wenn sie von den Straßen in unsere Obhut gebracht werden? Und worauf sollte man vorbereitet sein? Präsentation einer Studie von Janina Kickstein, Lisa Hoth-Zimak und Dorothea Döring.

PD Dr. Dorothea DöringFachtierärztin für Verhaltenskunde und Tierschutz, Ludwig-Maximilians-Universität München, Tierärztliche Fakultät, Institut für Tierschutz, Verhaltenskunde, Tierhygiene und Tierhaltung; Autorin

+ 5 Min. Fragen und Diskussion


11.55 Uhr – 12.25 Uhr – Wie lange essen wir noch Tiere?

Immer mehr Menschen, vor allem der jüngeren Generation, lehnen ab, dass Tiere für ihre Ernährung getötet werden. Dabei spielt auch Klimaschutz eine Rolle. Werden bald alle Menschen Veganer sein?

Christine SchäferBetriebswirtschafterin, Expertin für Konsumverhalten und Senior Researcherin am Gottlieb Duttweiler-Institut (GDI) in Rüschlikon, CH. Mitautorin des European Food Trends Report.         

+ 5 Min. Fragen und Diskussion


12.30 Uhr – 14.00 Uhr – Mittagspause zur freien Gestaltung


PARALLELPROGRAMM VON 14.00 BIS 15.45 Uhr

KATZE SPEZIAL mit Franziska Kuhne

14.00 Uhr – 15.00 Uhr – Wenn Katzen Probleme machen

Der Badezimmerteppich ist das neue Katzenklo? Die Katze verlässt vor lauter Angst kaum noch ihr Versteck? Sie miaut die ganze Nacht? Oder beißt plötzlich? Über die häufigsten Probleme im Zusammenleben mit Katzen, über Ursachenforschung und Lösungsansätze. Und über den Einfluss des Menschen.

15.00 Uhr – 15.05 Uhr   kurze Pause und Gelegenheit zum Raumwechsel

15.05 Uhr – 15.45 Uhr – Lernbeispiele aus der Praxis 

Verhaltensprobleme von Katzen können sich massiv auf das Wohl von Mensch und Tier auswirken. Man braucht Geduld und vor allem Knowhow, damit sich die Lage für alle verbessert. Am lehrreichsten ist ein Blick in die Verhaltenspraxis. 

PD Dr. Franziska Kuhne, Fachtierärztin für Verhaltenskunde, Fachtierärztin für Tierschutz, Zusatzbezeichnung Verhaltenstherapie; Dozentin für Ethologie, Tierverhaltenstherapie und Tierschutz am Fachbereich Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen (D); Leiterin der Arbeitsgruppe für angewandte Ethologie und Tierverhaltenstherapie.

inkl. 15 Min. Fragen und Diskussion


HUND SPEZIAL mit Vera Bürgi

14.00 Uhr – 15.00 Uhr – Das Potenzial am oberen Ende der Leine

Hunde spiegeln uns und unser Tun mit ihrem Verhalten. Ist dieses angenehm und nett, läuft alles bestens. Aber wenn nicht, versuchen wir meist, den Hund zu verändern und zu verbessern. Wie wäre es, stattdessen bei uns selbst anzufangen? Ein ungewöhnlicher Ansatz nach dem Zürcher Ressourcen Modell

15.00 Uhr – 15.05 Uhr   kurze Pause und Gelegenheit zum Raumwechsel

15.05 Uhr – 15.45 Uhr – Lernbeispiele aus der Praxis 

Mit Kommandos lernen Hunde „Sitz!“ und „Platz!“. Aber ein freundschaftliches Miteinander beruht auf Qualitäten wie Souveränität, Gelassenheit oder Konsequenz. Wie wirkt sich das im Alltag aus?        

Vera Bürgi, Coach und Trainerin für Selbstmanagement nach dem Zürcher Ressourcen-Modell (ZRM) aus Forch (CH); Entdeckerin der Anwendbarkeit des ZRM-Coachings auf das Team Hund-Mensch aufgrund der Bedeutung unbewussten, menschlichen Handelns in diesem Zusammenhang; Initiatorin und Co-Autorin des Buches „Mensch, Hund!“  

inkl. 15 Min. Fragen und Diskussion


15.45 – 16.20 Uhr – Kaffeepause, Büchertisch


16.20 – 16.50 Uhr – Der Tigerpython aus dem Eisbach

Manche Tierbesitzer mögen es exotisch. Sie halten Schlangen, Echsen, Skorpione oder Spinnen. Über Erlebnisse mit giftigen Tieren, illegalen Käufen und gefährlichen Ausreißern. 

TÄ Sabine Öfner, Fachtierärztin für Reptilien, Tierärztliche Leiterin der Reptilienauffangstation in München e.V. (D).

+ 5 Min. Fragen und Diskussion


16.55 – 17.40 Uhr – Braucht die Welt ein allgemeines Tierrecht?

Welchen Schutz ein Tier genießt, hängt unter anderem davon ab, ob es sich um ein Haus-, Nutz- oder Wildtier handelt. Auch die Art selbst spielt eine Rolle. Nicht zu vergessen das Land, in dem es lebt. Geht das alles auch übersichtlicher und gerechter?

Prof. Dr. Dr. h.c. Anne Peters, Rechtswissenschaftlerin, Direktorin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg (D).

+ 5 Min. Fragen und Diskussion


17.45 – 18 Uhr  – Resümee und Schlussworte


18 Uhr   – ENDE –    

DAS WAR 2023 - In guten wie in schlechten Zeiten

Programm 2023

Freitag, 24. März 2023

ab 17.00 Uhr – Einlass und Welcome-Drink


18.00 Uhr – Begrüßung mit Tanja Warter, ANIMALICUM-Veranstalterin; Mag. Kurt Frühwirth, Präsident der Österreichischen Tierärztekammer; Dr. Karin Keckeis, Tierschutzombudsfrau Vorarlberg


18.20 Uhr – 19.20 Uhr – Der sonderbare Zahn der Zeit

Warum wird ein Hamster nur zwei, eine Schildkröte aber 200 Jahre alt? Wie läuft Alterung eigentlich ab? Und können wir uns bei den Methusalems der Tierwelt etwas abschauen? Über das große Rätsel des Alterns – und heutige Erkenntnisse.

Prof. Dr. Christoph EnglertBiochemiker, Professor für Molekulare Genetik am Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V. Jena (D), Leiter der Forschungsgruppe Molekulare Genetik des Alterns.

+ 10 Min. Fragen und Diskussion


19.30 – 20.15 Uhr – Gespräche an der Bar

Samstag, 25. März 2023

9.15 Uhr – 10.00 Uhr – Wer hat an der Uhr gedreht? Der alternde Hund.

Dass kognitive Fähigkeiten im Alter zurückgehen können, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist, dass es solche Prozesse auch bei Haustieren gibt. Was die Wissenschaft heute über Demenz und Denkleistungen alternder Tiere weiß.      

Prof. Dr. Ludwig Huber, Kognitionsbiologe, Veterinärmedizinische Universität Wien (A), Leiter Messerli Forschungsinstitut, Gründer und Leiter der Abteilung für Vergleichende Kognitionsforschung, Schwerpunkt kognitive und emotionale Fähigkeiten von Tieren, Autor.

+ 10 Minuten Fragen und Diskussion


10.10 Uhr – 10.45 Uhr – Was erwarten Frauli und Herrli?  

Kleintiermedizin steht der Humanmedizin kaum mehr nach. Wie reagieren TierhalterInnen auf dieses Angebot, wenn ihr Liebling schon älter ist? Und welche Chancen und Risiken sind mit Dr. Google und der Möglichkeit der Telemedizin verbunden?

Dr. Svenja Springer, PhDVeterinärmedizinerin, Veterinärmedizinische Universität Wien (A), Messerli Forschungsinstitut; Postdoc; Forschungsschwerpunkte u.a. Erwartungen von Hunde- und KatzenhalterInnen an die moderne Kleintiermedizin und moralische Herausforderungen.

+ 10 Minuten Fragen und Diskussion


10.55 Uhr – 11.30 Uhr – Kaffeepause, Büchertisch


11.30 Uhr – 12.00 Uhr – Tierhospiz? Im Ernst jetzt?       

Kommt ein Haustier in die Jahre, hat es ganz besondere Bedürfnisse. Außerdem rückt das Ende des Lebens unabänderlich näher. Allein der Begriff „Tierhospiz“ ruft oft Kopfschütteln hervor. Was es damit und mit Palliativmedizin für Tiere auf sich hat.

Dr. Svenja Joswig, praktische Tierärztin in Hankensbüttel (D), zertifiziert für Palliativmedizin und Tierhospiz, Deutschlandrepräsentantin der International Association for Animal Hospice and Palliative Care (IAAHPC), Buchautorin.

+ 10 Minuten Fragen und Diskussion


12.10 Uhr – 12.50 Uhr – Spielen wir „Lieber Gott“?

Auf der Arche Noah hatten alle Platz, nicht nur die Nützlichen und die Niedlichen. Und aus dem Paradies wurden Tiere auch nicht vertrieben. Schöne Gedanken, doch wie gehen wir im modernen Alltag eigentlich mit verschiedenen Tieren um? Und nehmen wir uns zu viel heraus? 

Dr. Rainer Hagencord, Biologe und Theologe, Leiter des Instituts für zoologische Theologie, Münster (D). Unter Schirmherrschaft von Jane Goodall kooperiert er in interreligiöser und transdisziplinärer Ausrichtung mit verschiedenen Hochschulen.

+ 10 Minuten Fragen und Diskussion


13.00 Uhr – 14.30 Uhr – Mittagspause zur freien Gestaltung

 EXKLUSIV FÜR TIERÄRZTINNEN UND TIERÄRZTE:

14.00 Uhr bis 14.25 Uhr – Hilfe, die Presse ist da!           

Wie reagieren? Was sagen? Erfolgreiche und weniger erfolgreiche Praxisbeispiele aus dem Redaktionsalltag – und was man daraus lernen kann.

Tanja Warter, Tierärztin und Journalistin, ANIMALICUM-Veranstalterin


PARALLELPROGRAMM VON 14.30 BIS 16.15 Uhr

KATZE SPEZIAL 

14.30 Uhr – 15.00 Uhr – Aktiv im Alter: Wie bleibt die Katze fit?

Beweglichkeit, Ausdauer, Balance und Kraft sind maßgebliche Faktoren für gesundes Altern.  Aber wie ist das bei Katzen? Und was kann moderne Physiotherapie alles leisten? 

Dr. med. vet. Marion Mucha, Diplomate des European College of Veterinary Sports medicine and Rehabilitation, Veterinärmedizinische Universität Wien (A), Universitätsklinik für Kleintiere, Abteilung für Kleintierchirurgie, Physikalische Medizin und Rehabilitation.

15.00 Uhr – 15.20 Uhr – Fragen und Diskussion / Umbau

15.20 Uhr – 15.50 Uhr – Friss was Gscheit´s: Über die Fütterung alternder Katzen 

Im Alter können verschiedene Krankheiten auftreten: Die Nieren arbeiten schlechter, die Aktivität geht zurück, manche Tiere haben weniger Appetit, andere hingegen werden zu dick. Was es bei der Fütterung in dieser Lebensphase zu beachten gilt.    

Prof. Dr. med. vet. Annette Liesegang, europäische Fachtierärztin für veterinärmedizinische Tierernährung (ECVCN), Lehrstuhlinhaberin des Instituts für Tierernährung und Diätetik, Professorin für Tierernährung an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich (CH).

15.50 – 16.10 Uhr – Fragen und Diskussion


HUND SPEZIAL

14.30 – 15.00 Uhr – Friss was Gscheit´s: Über die Fütterung alternder Hunde  

Im Alter können verschiedene Krankheiten auftreten, Gelenke tun weh, die Aktivität geht zurück, viele Hunde werden in diesem Teufelskreis zu dick. Worauf es bei der Fütterung nun ankommt.

Prof. Dr. med. vet. Annette Liesegangeuropäische Fachtierärztin für veterinärmedizinische Tierernährung (ECVCN), Lehrstuhlinhaberin des Instituts für Tierernährung und Diätetik, Professorin für Tierernährung an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich (CH).

15.00 – 15.20 Uhr – Fragen und Diskussion / Umbau

15.20 bis 15.50 Uhr – Fit wie Fiffi: Wie hält man einen Hund körperlich in Schuss?

Beweglichkeit, Ausdauer, Balance und Kraft sind maßgebliche Faktoren für gesundes Altern.  Aber wie ist das bei Hunden? Und was kann moderne Physiotherapie alles leisten?  

Dr. med. vet. Marion Mucha, Diplomate des European College of Veterinary Sports medicine and Rehabilitation, Veterinärmedizinische Universität Wien (A), Universitätsklinik für Kleintiere, Abteilung für Kleintierchirurgie, Physikalische Medizin und Rehabilitation.    

15.50 bis 16.10 Uhr – Fragen und Diskussion


16.10 Uhr – 16.50 Uhr – Kaffeepause, Büchertisch


16.50 Uhr – 17.40 Uhr – Sterben wie ein Hund?

Über alles, was im Leben eines Haustieres passiert, entscheiden Menschen. Mit dieser Verantwortung zurechtzukommen, ist für viele Menschen herausfordernd. Medizinisch, ethisch, moralisch – wie trifft man eine gute Entscheidung? 

Prof. Dr. Peter Kunzmann, Philosoph und Theologe, Tierärztliche Hochschule Hannover (D), Professor für Angewandte Ethik in der Tiermedizin an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Autor.

+ 10 Minuten Fragen und Diskussion


17.50 Uhr – 18.20 Uhr – Podiumsdiskussion und Resümee  


ab 18.30 Uhr – gemeinsames Abendessen und Miteinander

DAS WAR 2022 - WAS denkst du, TIER?

Programm 2022

Freitag, 18. März 2022

ab 17.00 Uhr – Einlass und Welcome-Drink


18.00 Uhr – Begrüßung

mit ANIMALICUM-Veranstalterin TÄ Tanja Warter und Mag. Kurt Frühwirth, Präsident der Österreichischen Tierärztekammer


18.20 Uhr – 19.20 Uhr – Denken über das Denken der Tiere      

Dumme Gans und schlauer Fuchs – das sagt man so. Aber stimmt das auch? Was macht eigentlich schlau? Wer sind die Einsteine? Und was gehört zum Denken sonst noch dazu? Über atemberaubende Experimente und verblüffende Erkenntnisse.  

Prof. Dr. Thomas Bugnyar, Professor für kognitive Ethologie, Universität Wien (A), Fakultät für Lebenswissenschaften, Leiter des Departments für Kognitionsbiologie.

+ 10 Min. Fragen und Diskussion


19.30 Uhr – 20.00 Uhr – Michael Köhlmeier live zu Gast!

Der Bestsellerautor präsentiert Geschichten aus der Perspektive des ziemlich klugen Katers MATOU.

20.00 – 21.00 Uhr – Gespräche über Katzen, Hunde etc. an der Bar   

Samstag, 19. März 2022

9.15 Uhr – 09.55 Uhr – Hund gegen Wolf: Wer hat die Schnauze vorn? 

Wer ist intelligenter? Wo hat der Hund seine Stärken, wo der Wolf? Und ist es von Bedeutung, dass das Gehirn domestizierter Tiere kleiner ist als das ihrer wilden Verwandten? Die vergleichende Forschung gibt Antworten.

Priv.-Doz. Dr. Zsofia Viranyi, Biologin, Abteilung Vergleichende Kognitionsforschung am Messerli Forschungsinstitut der Vetmeduni Vienna (A).  

+ 10 Minuten Fragen und Diskussion


10.05 Uhr – 10.30 Uhr – Schlau wie Sau!      

Das Clever-Pig-Lab: Wie in einem Internat leben und lernen Schweine hier miteinander – und zeigen dabei auch ihre wahren Persönlichkeiten. Bei dem, was sie kognitiv und sozial alles können, muss man nur zu leicht an menschliches Miteinander denken.

Dr. Marianne Wondrak, Tierärztin und Agrarwissenschaftlerin, Gut Aiderbichl; bis November 2021: Vetmeduni Vienna (A), Department für Interdisziplinäre Lebenswissenschaften, Messerli Research Institute; Leiterin des Clever Pig Lab.

+ 10 Minuten Fragen und Diskussion


10.40 Uhr – 11.15 Uhr – Kaffeepause, Büchertisch


11.15 Uhr – 11.55 Uhr – ANIMALICUM aktuell: Wie Tiere uns durch Corona halfen      

Die vergangenen zwei Jahre waren geprägt von ungewöhnlichen Umständen. Abstand halten, sich zurückziehen, das neue Schlagwort hieß „social distancing“. Tiere waren in dieser Zeit für viele Menschen die wichtigsten Begleiter.      

Prof. Dr. Karin Hediger, Psychologin, Fakultät für Psychologie, Universität Basel (CH), Leiterin des Studiengangs für tiergestützte Therapie; praktische Psychotherapeutin.

+ 10 Minuten Fragen und Diskussion


12.05 Uhr – 12.50 Uhr – Das Kuscheltierdrama – ein Denkanstoß

Die Liebe zum Haustier kann mitunter außergewöhnliche Blüten treiben. Ein Tierpathologe berichtet über seine Erfahrungen im Obduktionssaal und über Veränderungen im Umgang mit unseren Heimtieren.

Prof. Dr. Achim Gruber, Veterinärpathologe, Freie Universität Berlin (D), Fachbereich Veterinärmedizin, Leiter des Instituts für Veterinärpathologie; Buchautor.

+ 10 Minuten Fragen und Diskussion


13.00 bis 14.30 Uhr – MITTAGSPAUSE zur freien Gestaltung

Parallelprogramm von 14.30 bis 16.00 Uhr

KATZE SPEZIAL von und mit

Dipl. TÄ Sabine Schroll, Tierärztin und Verhaltensmedizinerin, Spezialgebiet Katze, betreibt eine eigene Fachpraxis in Krems (A), Fachbuchautorin. 

14.30 Uhr – 15.15 Uhr – Wie Katzen lernen  

Wer je versucht hat, einer Katze ein Kunststück beizubringen, weiß aus Erfahrung: Mit Druck läuft gar nichts. Dabei sind die meisten Katzen wirklich interessiert an Aufgaben und Spielen. Wie schafft man ein Umfeld, das zum Mitmachen animiert?


15.15 Uhr – 15.30 Uhr – Fragen und Diskussion; Möglichkeit, zu „Hund“ zu wechseln (aber pssst!)


15.30 Uhr – 16.00 Uhr – Workshop: Praktische Tipps, wie man einer Katze etwas beibringt


HUND SPEZIAL von und mit

Dipl. Psych. Robert Mehl, Psychologe, Coach, systemischer Berater in Leuna (D); Experte für neurobiologische Fragen zum Lernen und Problemverhalten bei Hunden; Buchautor.

14.30 Uhr – 15.15 Uhr – Neuropsychologische Grundlagen des Lernens

Hunde wie Menschen verfügen über viele verschiedene Gedächtnisspeicher. Jeder Speichertyp funktioniert anders. Wenn Hunde lernen, ist es wichtig zu wissen, mit welchem Gedächtnis man es gerade zu tun hat.         


15.15 Uhr – 15.30 Uhr – Fragen und Diskussion; Möglichkeit, zu „Katze“ zu wechseln (aber pssst!)


15.30 Uhr bis 16.00 Uhr – Workshop: Die Lernformen in der Praxis


16.15 bis 17.00 Uhr – Kaffeepause, Signierstunde, Büchertisch, Infostände


16.45 Uhr – 17.30 Uhr            Wie schlau bist du, Mensch?

Evolutionär waren immer jene Arten erfolgreich, die sich besonders gut an die Umwelt anpassen konnten. Das galt auch für Menschen. Doch mittlerweile passen wir die Umwelt an uns an. Selbst Tiere werden zu einer menschlichen Neuerfindung. Über die überlistete Evolution, Genomeditierung und chinesische Minipigs.  

Prof. i. R. Dr. Renée Schroeder, Biochemikerin, Universität Wien, Zentrum für molekulare Biologie, Department für Biochemie und Zellbiologie, Max F. Perutz Laboratories. Kräuterbäuerin und Buchautorin.

+ 10 Minuten Fragen und Diskussion


17.40 Uhr – ca. 18.00 Uhr – Podiumsdiskussion und Resümee 


ab 18.30 Uhr – gemeinsames Abendessen im Gasthaus „Goldener Hirschen“, Bregenz

DAS WAR 2019 - WAS FÜHLT DAS TIER?

Programm 2019

Freitag, 22. März 2019

ab 17.00 Uhr – Einlass und Welcome-Drink


18.00 Uhr – Begrüßung

mit Mag. Kurt Frühwirth, Präsident der Österreichischen Tierärztekammer;
Dr. Marlene Kirchner, Tierschutzombudsfrau Vorarlberg


18.20 bis 19.20 Uhr – Hand aufs Herz: Wie viel Mensch steckt im Tier?

Oft wird über das Tier im Menschen diskutiert. Wir aber drehen den Spieß um. Eine verblüffende Einführung in tierisches Verhalten, Fühlen und Denken.

Prof. Dr. Norbert SachserEthologe, Universität Münster (D), Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie, Leiter der Abteilung Verhaltensbiologie, Autor des Bestsellers „Der Mensch im Tier“.

+10 Min. Fragen und Diskussion


19.30 bis 20.15 Uhr – Gespräche, Bar

Samstag, 23. März 2019

9.15 bis 9.55 Uhr – Geheimnis Gefühle: Woher sie kommen? Warum wir sie brauchen?

Über Basisemotionen der Tiere, komplexe Empfindungen und über die moderne Wissenschaft, die das Rätsel der Gefühle zu entschlüsseln versucht.

Raoul Schwing, Ph.D.Ethologe, Veterinärmedizinische Universität Wien (A), Messerli Research Institute, Forschungsschwerpunkte u.a.: Emotionen, Spielverhalten und Persönlichkeiten bei Tieren.

+10 Min. Fragen und Diskussion


10.05 bis 10.50 Uhr – Die liebe Verwandtschaft

Sie leben in Gruppen, manche mögen sich, andere streiten oft. Doch im Ernstfall hilft man einander. Ob Schimpansen als unsere nächsten Verwandten so fühlen wie wir?

Prof. Dr. Roman WittigBiologe, Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie Leipzig (D), Leiter des Department of Primatology, Direktor des Taï Chimpanzee Project, Elfenbeinküste.

+10 Min. Fragen und Diskussion


11.00 bis 11.30 Uhr – Kaffeepause, Büchertisch, Infostände


11.30 bis 12.10 Uhr – Gefühle sind keine Krankheit.

Trotzdem machen sie etlichen Hunden und Katzen sowie ihren Besitzern das Leben schwer. Von Ängsten, Wut, Niedergeschlagenheit oder Hochsensibilität der Vierbeiner.

Dr. Maya BrämTierärztin, Universität Bern (CH), Vetsuisse Fakultät; Verhaltenskonsultationen am Tierspital der Universität Zürich (CH); eigene Praxis.  

+10 Min. Fragen und Diskussion


12.20 bis 12.50 Uhr – Zeig Gefühl, damit ich dir helfen kann.

Warum ein besseres Verständnis tierischer Gefühle wichtig für Gerechtigkeit auf diesem Planeten ist.

Prof. Dr. Jörg LuyTierarzt und Philosoph, Forschungs- und Beratungsinstitut für Tier- und Umweltethik in Berlin (D).

+10 Min. Fragen und Diskussion


13.00 bis 14.30 Uhr – MITTAGSPAUSE zur freien Gestaltung

Parallelprogramm von 14.30 bis 16.15 Uhr

Katze Spezial

14.30 bis 15.00 Uhr – Liebe geht durch den Magen. Was also soll in den Napf?

Feucht oder trocken oder BARF oder was? Wie man mit Sachverstand richtig und ausgewogen füttert. Die Grundlagen.

Dr. Julia FritzFachtierärztin für Ernährung, München (D), Leiterin der Praxis für Tierernährungsberatung „Napfcheck“; Buchautorin.


15.00 bis 15.15 Uhr – Fragen und Diskussion


15.15 bis 16.00 Uhr – Was treibt sie bloß den ganzen Tag?

Die Abenteuerlust der Katzen ist atemberaubend. Dank moderner Technik bekommen wir Aufschlüsse über ihre geheimnisvollen Unternehmungen. Eine Verfolgungsjagd.

Sabrina StreifBiologin, Universität Freiburg (D), Institut für Wildtierökologie und Wildtiermanagement; Forschungsschwerpunkt: Verhalten von Haus- und Wildkatzen.


16.00 bis 16.15 Uhr – Fragen und Diskussion


Hund Spezial

14.30 bis 15.15 Uhr – Auch Aggression ist Emotion. Wenn Hunde zur Gefahr werden.

Immer wieder gibt es dramatische Zwischenfälle mit Hunden. Wie beugt man vor? Was bringen Gesetze? Und was ist zu tun, wenn der Hund ein Sicherheitsrisiko darstellt?

Dr. Barbara SchöningFachtierärztin für Verhaltenskunde, Fachtierärztin für Tierschutz, Zusatzbezeichnung Verhaltenstherapie, Hamburg (D); Buchautorin.


15.15 bis 15.30 Uhr – Fragen und Diskussion


15.30 bis 16.00 Uhr – Liebe geht durch den Magen. Was also soll in den Napf?

Feucht oder trocken oder BARF oder was? Wie man mit Sachverstand richtig und ausgewogen füttert. Die Grundlagen.

Dr. Julia FritzFachtierärztin für Ernährung, Praxis für Tierernährungsberatung „Napfcheck“, München; Buchautorin.


16.00 bis 16.15 Uhr – Fragen und Diskussion


16.15 bis 17.00 Uhr – Kaffeepause, Signierstunde, Büchertisch, Infostände


17.00 bis 17.40 Uhr – Ein untrügliches Gespür fürs Geschäftliche!

Völlig unterschätzte Tiere betreiben beispielhafte Business-Konzepte. Überraschende Erkenntnisse, die uns staunen lassen und ein Forschungsumfeld, das neidisch macht.

Prof. Dr. Redouan BsharyEthologe, Universität Neuchâtel (CH), Institut für Biologie, Forschungsgruppe Verhaltensökologie.

+10 Min. Fragen und Diskussionen


17.50 bis 18.20 Uhr – Podiumsdiskussion und Resümee


ab 18.30 Uhr – gemeinsames Abendessen im Gasthaus „Goldener Hirschen“, Bregenz

Das war 2018 - hund katze mensch

Programm 2018

Freitag, 16. März 2018

ab 17.00 Uhr – Einlass und Welcome-Drink


18.00 Uhr – Begrüßung


18.15 bis 19.00 Uhr – Woher kommt unsere Tierliebe?

Prof. Dr. Kurt Kotrschal, Biologe und Verhaltensforscher, Universität Wien (A), Fakultät für Lebenswissenschaften, Department für Verhaltensbiologie; Leiter der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle Grünau und des Wolfforschungszentrums Ernstbrunn:

Der Mensch ist das einzige Säugetier, das aus Vergnügen und Begeisterung mit anderen Tierarten zusammenleben möchte. Dieses Bedürfnis ist einem einzigartigen Phänomen geschuldet: der Biophilie.

15 Min. Diskussion


19.15 bis 20.00 Uhr – Gespräche, Bar

Samstag, 17. März 2018

9.15 bis 9.45 Uhr – Hundemensch oder Katzenmensch?

Dr. Birgit U. StetinaPsychologin, Sigmund- Freud-Privatuniversität Wien (A), Department für Psychologie; Leiterin der Abteilung Klinische Psychologie, Vorständin der Psychologischen Universitätsambulanz und Leiterin der Spezialambulanz Mensch-Tier-Beziehung:

Katzenfreunde sind zurückhaltend und kreativ, Hundeliebhaber sind gesellig und pflichtbewusst. Sagt man. Stimmt das auch? Haben bestimmte Typen spezielle Vorlieben für eine Tierart?

15 Min. Diskussion


10.00 bis 10.30 Uhr – Warum halten wir keine Eichhörnchen als Haustiere?

Prof. Dr. Marcus Clauss, Veterinärmediziner, Universität Zürich (CH), Vetsuisse Fakultät, wissenschaftlicher Leiter der Klinik für Zoo-, Heim- und Wildtiere:

Hunde und Katzen sind zu den tierischen Lieblingen in unseren Heimen avanciert. Zähmen kann man auch viele andere, domestizieren aber nicht. Warum eigentlich?

15 Min. Diskussion


10.45 bis 11.15 Uhr – Kaffeepause, Büchertisch


11.15 bis 12.15 Uhr – Wer schön sein soll, muss leiden. Sogar sehr.

Prof. Dr. Gerhard Oechtering, Veterinärmediziner, Universität Leipzig (D), veterinärmedizinische Fakultät, Leiter der Klinik für Kleintiere:

Quälende Kulleraugen, gefährliche Stupsnasen: Perserkatzen, Möpse oder Bulldoggen haben eins gemeinsam: Sie bekommen kaum Luft. Tiere zahlen einen hohen Preis für Schönheitsideale, gemacht von Menschen.

15 Min. Diskussion


12.30 bis 14.00 Uhr – MITTAGSPAUSE zur freien Gestaltung

Parallelprogramm von 14.00 bis 16.00 Uhr

Katze Spezial

14.00 bis 14.40 Uhr – Die Kinderstube und ihre Folgen

Dr. Dennis Turner, Biologe, Gründer und Direktor des Instituts für angewandte Ethologie und Tierpsychologie in Horgen (CH); Privatdozent an der Universität Zürich, Vetsuisse Fakultät; Buchautor:

Wie aufgeschlossen eine Katze gegenüber Artgenossen und Menschen ist, hängt auch mit Erfahrungen in ihrer frühen Jugend zusammen. Eine bestimmte Zeitspanne hat weitreichende Folgen. Aber ist der Zug damit schon abgefahren? 

20 Min. Diskussion


15.00 bis 15.40 Uhr – Von wegen unerziehbar!

Birga DexelBerlin (D), Gründerin und Geschäftsführerin Cat Institute Berlin, Katzentherapeutin, bekannt aus den TV-Sendungen „3 Engel für Tiere“ und „hundkatzemaus“ auf vox:

Das Clickertraining ist eine Methode, die Katzen geistig und körperlich herausfordert. Gleichzeitig lässt sich Unerwünschtes ab- und Erwünschtes antrainieren. Und: Das Training stärkt die Mensch-Katze-Beziehung. Eine Einführung.  

20 Min. Diskussion


Hund Spezial

14.00 bis 14.40 Uhr – Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Und umgekehrt?

Dr. Désirée Brucks, Veterinärmedizinische Universität Wien (A), Universität Wien und Meduni Wien;  Messerli-Forschungsinstitut; Clever Dog Lab (bis 2017):

Seit Jahrtausenden leben Hund und Mensch Seite an Seite. Das hat Spuren hinterlassen. Hunde verstehen menschliche Kommunikation hervorragend, sie akzeptieren Zweibeiner sogar als Rudelchefs. Und: Hunde haben einen interessanten Sinn für Gerechtigkeit.  

20 Min. Diskussion


15.00 bis 15.40 Uhr – Lieber Labrador, böser Bullterrier! Ist doch so, oder?

Dr. Anja Geretschläger, Genetikerin und Molekularbiologin, Leiterin des Gen-Analyselabors Feragen in Salzburg, (A):

Das Ziel der Hundezucht: Spezielle Eigenschaften herauszuarbeiten und zu betonen. Das gilt für Äußerlichkeiten ebenso wie für das Verhalten. Wird heutzutage ein Hund auffällig, heißt es meist: Das Problem liegt am oberen Ende der Leine. Sind wir uns da wirklich so sicher?

20 Min. Diskussion


16.00 bis 16.45 Uhr – Kaffeepause 2, Signierstunde


16.45 bis 17.30 Uhr – Welpen streicheln, Ferkel essen – Ferkel streicheln, Welpen essen?

Prof. Dr. Markus Wild, Philosoph, Universität Basel (CH), Departement Künste, Medien, Philosophie; Philosophisches Seminar:

Die einen auf dem Plüschsofa, die anderen auf der Schlachtbank. Widersprüche in unserer Beziehung zu verschiedenen Tieren sind tief verwurzelt. Immer mehr Menschen grübeln: Ist das mit heutigem Wissen noch vertretbar?

15 Min. Diskussion


17.45 bis 18.15 Uhr – Podiumsdiskussion


ab 18.30 Uhr – gemeinsames Abendessen im Gasthaus „Goldener Hirschen“, Bregenz

Das war 2017 - Wer bist du, Katze?

Programm 2017

Freitag, 24. März 2017

18 Uhr – Begrüßung


18.15 Uhr – So gut tun uns unsere Tiere

Prof. Dr. Frank Nestmann, Universität Dresden (D); Inhaber des Lehrstuhls für Rehabilitation und soziale Beziehungen (bis 2014)

Tierische Gesellschaft und ihre positiven Auswirkungen für Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichsten Fähigkeiten und Voraussetzungen


anschließend – Gespräche, Bar

Samstag, 25. März 2017

9.00 bis 9.45 Uhr – Wie die Katze zum Menschen kam

Prof. Dr. Marcelo Sánchez, Universität Zürich (CH), Paläontologisches Institut

Faszinierende Einblicke in die Domestikation und wie Katze und Mensch vom Zusammenleben profitiert haben

15 Min. Diskussion


10.00 bis 10.45 Uhr – Typisch Katzenbesitzer!

Überraschungsgast

Wie ticken eigentlich Katzenhalter? Verblüffende und amüsante Erkenntnisse aus der Wissenschaft

15 Min. Diskussion


11.00 bis 11.30 Uhr – Kaffeepause


11.30 bis 12.30 Uhr – Hat meine Katze jetzt einen Vogel?

Birga Dexel, Berlin (D), Katzentherapeutin, bekannt aus den TV-Sendungen „3 Engel für Tiere“, „hundkatzemaus“ und „Katzenjammer“ auf vox

Spannende Falldokumentationen, was in der Beziehung mit Katzen so alles schief laufen kann – und wie man sinnvoll reagiert

30 Min. Diskussion


13.00 bis 14.30 Uhr – Mittagspause


14.30 bis 15.30 Uhr – Was will mir meine Katze sagen?

Prof. Dr. Susanne Schötz, Universität Lund (SWE), medizinische Fakultät; arbeitet an einem Forschungsprojekt zur Entschlüsselung der Katzenkommunikation

Miau ist nicht gleich miau. Eindrucksvolle Tonaufnahmen und Analysen lassen uns staunen, wie Katzen mit Menschen „sprechen“ und was sie uns sagen wollen

30 Min. Diskussion


16.00 bis 16.30 Uhr – Kaffeepause


16.30 bis 17.00 Uhr –  Zu viele Katzen sind der Vögel Tod

Prof. em. Dr. Peter Berthold, Universität Konstanz, Leiter des Max-Planck-Instituts für Ornithologie (bis 2004), weltbekannter Erforscher des Vogelzugs, Naturschützer

Mieze und das Ökosystem! Katzenhaltung ist beliebt. Doch es gibt Leidtragende des Trends. Katzen sind heute die zweitgrößte Bedrohung von Vögeln und Kleinsäugern

15 Min. Diskussion


17.15 bis 18.00 Uhr – Katzen als Therapeuten für Menschen

Dr. Rosmarie Poskocil, Opponitz (AUT); Tierärztin mit Schwerpunkt Verhaltensmedizin; Expertin für tiergestützte Therapie

Depressionen, Einsamkeit, Alter: Wie können Katzen uns helfen? Für welche Einsätze eignen sie sich? Über die Möglichkeiten und Grenzen der Fähigkeiten von Samtpfoten

15 Min. Diskussion


18.15 bis 18.40 Uhr – Podiumsdiskussion


19.00 Uhr – Abendessen


anschließend – Gespräche, Bar

» Alle Vorträge werden in deutscher Sprache gehalten.

 

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